Authentisches Indien – in Karlsruhe zu erleben

Neben Kulturprogramm stehen auch Ayurveda und Yoga im Fokus

Am 18. und 19. Juli 2020 dürfen sich Besucher bei den „India Summer Days“ wieder auf eine große Vielfalt der indischen Kultur und Tradition auf authentische Art und Weise freuen. Denn neben vielen Künstlern und Musikern kommen auch zahlreiche Experten für Yoga und Ayurveda direkt aus Indien nach Karlsruhe.

Foto Gabriele Gratkowski
Foto Gabriele Gratkowski

Mittendrin statt nur dabei
Ob einfache Yoga-Übungen für mehr Energie, „Gewürzwelt der indisch-vegetarischen Küche“, „ Ayurveda als Jungbrunnen für Körper, Geist und Seele“, „Take Care of your Brain“ oder „Gesunde Ernährung mit Ayurveda“: Besucher bietet sich bei den „India Summer Days“ die erstklassige Gelegenheit, sich die Themen von Ayurveda-Legende Shriguru Dr. Balaji També, Ayurveda-Ärzten und Ernährungsexperten aus Indien näherbringen zu lassen.

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Karlsruher Freiwillige in Indien startet Initiative zu Plastik-Upcycling

Soziales Engagement, das zu einem Bauprojekt führt

Biologisch nicht abbaubarer Müll, der in Form von Mikroplastik in vielen Fällen sogar in unserem eigenen Organismus landet, ist ein Problem, dem man fast überall auf der Welt begegnet, so auch in Indien.

Ida Nitsche und Schüler bei der erbauten Ecobricks-Bank Foto: AFS
Karlsruher Engagement vor Ort: Ida Nitsche und
Schüler der der „Ansar School“ mit der erbauten
"Ecobricks"-Bank  Foto: AFS

Anfang Oktober 2019 sollte daher ein Gesetz zum Plastikverbot verabschiedet werden, doch die Regierung machte im letzten Moment eine Kehrtwendung.

Ida Nitsche aus Karlsruhe kennt die Plastik-Problematik in Indien: 2017 leistete die 21-Jährige mit „AFS Interkulturelle Begegnungen“ (AFS) einen Freiwilligendienst im sozialen Bereich. „Ich habe mich in meiner Zeit in Indien oft gefragt, was ich hier am liebsten ändern würde, wenn ich könnte und habe sofort an Müll gedacht“, so Nitsche, eine von über 500 jungen Erwachsenen, die im Jahr ihren Freiwilligendienst mit „AFS“ leisten – ob soziales, entwicklungspolitisches oder ökologisches Engagement.

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Zusammenarbeit mit Indien im Fokus

Neue Ideen einbringen & im Netzwerk austauschen

Das aktive „India Board Karlsruhe“ nutzt das vielfältige Netzwerk in der Region Karlsruhe, um – wie unlängst wieder in der „Sparkasse Karlsruhe“ – regelmäßig über Aktivitäten seiner Mitglieder zu informieren, Ansatzpunkte und Impulse für neue Themenbereiche zu geben und anstehende Projekte vorzustellen.

Sitzung des
Sitzung des "India Boards Karlsruhe  Foto: www.jowapress.de

„Das Interesse an den Karlsruher Indien-Aktivitäten ist groß“, so Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Vorsitzender des „India Boards“: Zum Ausdruck käme dies durch eine Vergrößerung des Netzwerks und dass das „India Board“ ständig neue Anfragen bekäme. Es gelte, die Aktivitäten in und um Karlsruhe zu bündeln und punktuell mit den Aktivitäten des Landes Baden-Württemberg zu verzahnen. Tenor der Handelnden dabei: Neue Ideen einbringen, Wissen um die jeweiligen Aktivitäten, dazu Informationen aus den verschiedenen Bereichen einholen und dies im Netzwerk austauschen.

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Gäste aus Nordostindien zu Besuch im Bistum Speyer

Sonntag der Weltmission wird am 27. Oktober mit Pontifikalamt im Speyerer Dom gefeiert

Speyer. Am 27. Oktober wird in rund 100 Ländern, darunter auch Deutschland, der Sonntag der Weltmission gefeiert. In Speyer sind aus diesem Anlass Bischof Victor Lyngdoh und Schwester Martina Thabah zu Besuch. Beide stammen aus dem nordöstlichen Teil Indiens und berichten in mehreren Veranstaltungen über die Situation in ihrer Heimat. Dort ist das Leben vieler Menschen von Umweltzerstörung, Armut und mangelnder Bildung bestimmt.

Foto: Swamiananda/pixabay.com
Foto: Swamiananda/pixabay.com

Bischof Victor Lyngdoh hält am Sonntag, 27. Oktober, um 10 Uhr im Speyerer Dom ein Pontifikalamt gemeinsam mit Weihbischof Otto Georgens. Lyngdoh war bereits im Oktober 2006 mit dem inzwischen verstorbenen Bischof Vincent Kympat im Bistum Speyer. Das Kleine Seminar in seiner Diözese Jowai trägt den Namen des Seligen Paul Josef Nardini. „Wir brauchen Bildung, um Menschen Entwicklung zu ermöglichen“, sagt Bischof Lyngdoh, der zur indigenen Volksgruppe der Khasi gehört.

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Topbeitrag

Anlaufstelle in Pune

 

Die Kooperation zwischen Karlsruhe und dem indischen Pune ist einen Schritt weiter: Im Januar 2014 wurde im "MCCIA Trade Tower", 403, Senapati Bapat Road, eine direkte Karlsruher Anlaufstelle mit den Repräsentantinnen Iris Becker und Winnie Kulkarni von "Let's Bridge IT" in Pune eröffnet.

Durch Erfolg und Ausbau der vielfältigen Aktivitäten - ob Infos rund um den Standort Karlsruhe, aktiv Kontakte zu indischen Firmen halten oder deutsche Firmen aus der TRK in und um Pune bekannter machen - erfolgte im März 2018 ein Umzug in neue Räumlichkeiten, auch durch die Erweiterung um die Repräsentanz des Landes Baden-Württembergs in Maharashtra sowie das Marketingbüro der „Hochschul Föderation Südwest“. 

 

Karlsruhe Cooperation & Marketing Office
Let's bridge IT, Ms. Iris Becker
9th Floor, Sunit Capital, Senapati Bapat Road, Pune 411016
Tel: +91 75 0782 7033